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Timeline of Works

Page history last edited by Lawrence Glatz 3 years, 11 months ago

 

Timeline of Works

 

This periodization of the Böll's works provides a guideline to know what were the manuscripts, and thus, the topics in his writing in a given time frame. It corresponds to his idea of "Fortschreibung" (Continous Development), whereby he emphasized the continuity between works and from topic to topic. The lists are from his workbooks, noting what he completed in what order.

 

The late and posthumously published works are therefore given in the period of their original development, not that of the final publication date.

 

Works: 1936-1945

 

 

Die Inkonsequenzen des Christoff Sanktjörg  

 

Die Brennenden  

 

N.S. Credo  

 

Gedichte  

 

Die Unscheinbare  

 

Sommerliche Episode  

 

Vater Georgi  

 

Annette

 

In addition, there are two volumes of Letters, sent home to his family and wife, written during the six years of his military service. 

 

 

Works: 1946-1948

 

 

Kreuz ohne Liebe  

 

Der General stand auf einem Hügel...  

 

Mitleid  

 

Der Flüchtling  

 

Rendezvous in Trümmern  

 

Wiedersehen mit B.  

 

Der Zwischenfall  

 

Gefangen in Paris  

 

Der Schulschwänzer  

 

Der blasse Hund 

 

Aus der »Vorzeit«  

 

Vive la France!  

 

Die Botschaft  

 

Todesursache: Hakennase  

 

Mit diesen Händen  

 

Die Verwundung  

 

Der Mann mit den Messern  

 

Jak, der Schlepper  

 

Das Rendez-Vous  

 

Aufenthalt in X  

 

So ein Rummel!  

 

Einsamkeit im Herbst  

 

Der unbekannte Soldat  

 

Auch Kinder sind Zivilisten  

 

Deutsche Tüchtigkeit  

 

Aus dem Hort der Nibelungen 

 

 

 

 

Works: 1949-1953

 

 

Die Toten parieren nicht mehr  

 

Die Geschichte der Brücke von Berkowo  

 

Ich kann sie nicht vergessen  

 

Wiedersehen mit Drüng  

 

Damals in Odessa  

 

Eine optimistische Geschichte  

 

Verlorenes Paradies  

 

Das Vermächtnis  

 

Der Zug war pünktlich  

 

Geschäft ist Geschäft  

 

Über die Brücke  

 

Kerzen für Maria  

 

Steh auf, steh doch auf  

 

Arbeitstagung in Kassel 

 

Wanderer, kommst du nach Spa...  

 

Amerika  

 

Anekdote vom deutschen Wunder  

 

Aschermittwoch  

 

Das Abenteuer  

 

Der Engel schwieg  

 

Die Liebesnacht  

 

Die Dachrinne  

 

Die schwarzen Schafe  

 

Skizze  

 

Der Geschmack des Brotes  

 

Der Zwerg und die Puppe  

 

Besichtigung  

 

Wo warst du, Adam  

 

Wiedersehen mit dem Dorf  

 

Das Selbstporträt Heinrich Böll  

 

Die Suche nach dem Leser  

 

Die Postkarte  

 

Das Ende der Moral  

 

Betrogene Betrüger  

 

Besuch auf einer Insel  

 

Bekenntnis zur Trümmerliteratur  

 

Der Engel  

 

Husten im Konzert  

 

Die Brücke von Berczaba  

 

Jenseits der Literatur  

 

Pole, DP, Schwarzhändler, Lebensretter  

 

Trompetenstoß in schwüle Stille  

 

Die Kunde von Bethlehem  

 

Nicht nur zur Weihnachtszeit  

 

Ach, so... ein Jude!  

 

Ich bin kein Kommunist  

 

Gibt es die Deutsche Story?  

 

Wo sind die Deserteure?  

 

Abenteuer eines Brotbeutels  

 

Und sagte kein einziges Wort  

 

 

Works: 1953 - 1955

 

 

»Ich bin doch Soldat«  

 

Léon Bloy. Über »Das Heil und die Armut«  

 

Die Waage der Baleks  

 

Was ist aktuell für uns?  

 

Rendezvous in Paris  

 

Auf Gottes kleinem Acker  

 

Wir waren Wimpo  

 

Der Schrei nach Schinken und Pralinen  

 

Ernst Kreuder, 50 Jahre alt  

 

Zwischen Traum und Wirklichkeit  

 

Seinen Stil finden  

 

Ironisierter Kulturbetrieb  

 

Über De Quincey, »Bekenntnisse«  

 

19. November 1828  

 

Alfred Andersch  

 

»Wir sind nicht restaurativ!«  

 

So war es. Reise ohne Heimkehr  

 

Gespräch im Advent. Über die Art, Weihnachten zu feiern  

 

Wolfgang Hildesheimer  

 

Unberechenbare Gäste  

 

Auferstehung des Gewissens  

 

Paul Schallück  

 

Porträt eines Papstes  

 

Haus ohne Hüter  

 

Wir sind so milde geworden  

 

Der Zeitgenosse und die Wirklichkeit  

 

Hier ist Tibten  

 

So ward Abend und Morgen  

 

Schicksal einer henkellosen Tasse  

 

Gedanken im Schillerjahr  

 

Zum Tee bei Dr. Borsig  

 

Chesterton über Dickens  

 

Klopfzeichen  

 

Daniel, der Gerechte  

 

Neue Romane junger Autoren  

 

Die fünf Stationen des jungen Schriftstellers  

 

Das Brot der frühen Jahre  

 

Die Stimme Wolfgang Borcherts  

 

Der Gefangene einer Anekdote  

 

Reportagen vom Mordprozeß gegen R. Müller  

 

Doktor Murkes gesammeltes Schweigen  

 

Literatur ohne Grenzen  

 

 

Works: 1956-1959

 

 

Es wird etwas geschehen  

 

Biographische Notiz  

 

Wo ist dein Bruder?  

 

Die Offenbarung der Asozialen  

 

Selbstkritik  

 

Leben für die Sprache  

 

Aufstand der Ungarn  

 

Das Risiko des Schreibens  

 

Das weiche Herz des Arno Schmidt  

 

Im Tal der donnernden Hufe  

 

Reise durch Polen  

 

Hauptstädtisches Journal  

 

Eine Welt ohne Christus  

 

Der Wegwerfer  

 

Irisches Tagebuch  

 

Im Ruhrgebiet  

 

Bilanz  

 

Brief an einen jungen Katholiken  

 

Das Brot, von dem wir leben  

 

Heldengedenktag  

 

Ein 47er wurde 50: Hans Werner Richter  

 

Die Sprache als Hort der Freiheit  

 

Der Zeitungsverkäufer  

 

 

 

Works: 1959-1963

 

 

 

Billard um halb zehn  

 

Rose und Dynamit  

 

Kunst und Religion  

 

Über mich selbst  

 

Zur Verteidigung der Waschküchen  

 

Zweite Wuppertaler Rede  

 

Über den Roman  

 

Zeichen an der Wand  

 

Hierzulande  

 

Karl Marx  

 

Irland und seine Kinder  

 

Befehl und Verantwor-tung  

 

Ein Schluck Erde  

 

Hast Du was, dann bist Du was  

 

Als der Krieg ausbrach  

 

Gesamtdeutsches Jägerlatein  

 

Der Schrift-steller und Zeitkritiker Kurt Ziesel  

 

Rom auf den ersten Blick  

 

Keine Träne um Schmeck  

 

Als der Krieg zu Ende war  

 

Briefe aus dem Rheinland  

 

Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral  

 

 

Works: 1963-1965

 

Ansichten eines Clowns  

 

Briefe aus dem Rheinland  

 

Antwort an Msgr. Erich Klausener  

 

Briefe an einen Freund jenseits der Grenzen  

 

Ich gehöre keiner Gruppe an  

 

Gesinnung gibt es immer gratis  

 

Frankfurter Vorlesungen  

 

Entfernung von der Truppe  

 

Stichworte  

 

Über Jürgen Becker, »Felder«  

 

Wort und Wörtlichkeit  

 

Angst vor der »Gruppe 47«?  

 

Mauriac zum achtzigsten Geburtstag  

 

Keine so schlechte Quelle  

 

Heimat und keine  

 

Raderberg, Raderthal  

 

Inspektor Moll  

 

 

Works: 1966-1968

 

 

Das wahre Wie, das wahre Was  

 

Brief an einen jungen Nichtkatholiken  

 

Ende einer Dienstfahrt  

 

Die Freiheit der Kunst  

 

An einen Bischof, einen General und einen Minister des Jahrgangs 1917  

 

Die Deutschen und ihr Vaterland  

 

Georg Büchners Gegenwärtigkeit  

 

Was ist eine christliche Grundlage?  

 

Die Studenten sollten in Klausur gehen  

 

Plädoyer für einen Freund  

 

Radikale für Demokratie  

 

Notstandsnotizen  

 

Vorwort zur »Krebsstation«  

 

Der Panzer zielte auf Kafka  

 

Über die Gegenstände der Kunst  

 

Bekenntnisse der Schriftsteller  

 

 

Works: 1969-1971

 

 

Blumen für Beate Klarsfeld  

 

Veränderungen in Staech  

 

Ende der Bescheidenheit  

 

Antwort an Pfarrer Kur-scheid  

 

Kritiklos untertan. Über Heinrich Mann  

 

lt;div>Aussatz  

 

Hausfriedensbruch  

 

Deutsche Meisterschaft  

 

An die Mitglieder des »Politischen Nachtgebets«  

 

Schrift-stellerschule der Nation  

 

Schwierigkeiten mit der Brüderlichkeit  

 

Leiden, Zorn und Ruhe  

 

Einigkeit der Einzelgänger  

 

Wer Augen hat zu sehen, sehe!  

 

Epilog zu Stifters »Nachsommer«  

 

Die Heuchelei der Befreier  

 

Bericht zur Lage der Nation  

 

 

Works: 1971-1974

 

 

Gruppenbild mit Dame  

 

Sprache der kirchlichen Würdenträger  

 

Soviel Liebe auf einmal  

 

Leserbrief  

 

Man muß zu weit gehen  

 

Hülchrather Straße Nr. 7  

 

Über Willy Brandt  

 

Suchanzeigen  

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar  

 

Gewalten, die auf der Bank liegen  

 

Rede zur Verleihung des Nobelpreises  

 

Ein-mischung erwünscht  

 

Blick zurück mit Bitterkeit  

 

Versuch über die Vernunft der Poesie  

 

Gefahren von falschen Brüdern  

 

Zum Tode Ingeborg Bachmanns  

 

Man muß immer weitergehen  

 

Radikaler im öffentlichen Dienst  

 

Die verlorene Ehre der Katharina Blum  

 

Wo verbirgt der Weise sein Blatt?  

 

Ich habe die Nase voll!  

 

Ich bin ein Deutscher  

 

 

Works: 1975-1976

 

 

Aussage im Prozeß gegen Matthias Walden  

 

Was las Hindenburg?  

 

Das meiste ist mir fremd geblieben  

 

Berichte zur Gesinnungslage der Nation  

 

Erwünschte Reportage  

 

Aufbewahren für alle Zeit  

 

Die Angst der Deutschen und die Angst vor ihnen  

 

Sprache ist älter als jeder Staat  

 

Brokdorf und Wyhl  

 

Vorwort zu »Nacht über Deutschland«  

 

Nachwort zu Horst Herrmann: »Die 7 Todsünden der Kirche«  

 

 

Works: 1977-1979

 

 

Es kann einem bange werden  

 

Du fährst zu oft nach Heidelberg  

 

Was ist heute links?  

 

Ein Jahrhundert wird besichtigt  

 

Geständnis eines Flugzeugentführers  

 

Die verschobene Antigone  

 

Prager Frühling - deutscher Herbst  

 

Lesen macht rebellisch  

 

Von Staatsbürgern, Geheimdienstchefs und Schriftstellern  

 

Potenziert brüsk  

 

Darf es etwas weniger sein?  

 

Das Gelände ist noch lange nicht entmint  

 

Deutsche Utopien II Für Grieshaber  

 

Tacitus, »Germania«  

 

Wo habt ihr bloß gelebt?  

 

Das Jahrhundert der Flüchtlinge  

 

 

Works: 1979-1985

 

 

Fürsorgliche Belagerung 

 

Nett ist rosa  

 

Georg Meistermann, Maler und Zeitgenosse  

 

Für Helmut Heißenbüttel  

 

Wem gehört diese Erde?  

 

Der Diktator in mir  

 

Sacharows Aktentasche oder die Ästhetik der Wörtlichkeit  

 

Ein Kind ist uns geboren, ein Wort ist uns geschenkt!  

 

Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen  

 

Was heißt hier konservativ?  

 

Feindbild und Frieden  

 

In memoriam Paul Schallück  

 

In welcher Sprache heißt man Schneckenröder?  

 

Ich han dem Mädche nix jedonn, ich han et bloß ens kräje  

 

Was soll aus dem Jungen bloß werden?  

 

Abschied von Uwe Johnson  

 

Die ungehaltene Rede vor dem Deutschen Bundestag  

 

Ansprache zur Feier des 25jährigen Bestehens der Germania Judaica  

 

Bild, Bonn, Boenisch  

 

Ernennung zum Commandeur im »Ordre des Arts et des Lettres«  

 

Von deutschem Schmettern  

 

Poesie des Tuns  

 

Die Fähigkeit zu trauern  

 

Vorwort zu »NiemandsLand«  

 

Brief an meine Söhne oder vier Fahrräder  

 

Für Samay  

 

Nachwort 1985 zu »Ansichten eines Clowns«  

 

Frauen vor Flußlandschaft

 

 

 

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